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Das norddeutsche Patientenradio in Schleswig Holstein


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Patientenfunk Elmshorn

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„Radio mit Herz“
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Jens Kelting

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Ich unterstütze Ideen, Projekte und künstlerische Aktivitäten an Schulen/gleichgesinnten Einrichtungen


Verfügbare Audio-und Soundfiles stehen Schulen und künstlerischen Einrichtungen kostenlos zur Verfügung.


Verbreitung an kommerzielle Anbieter sind nicht geplant und kommen nur in Ausnahmefällen in Frage. Diese Branchen arbeiten oftmals mit unfairen Vertragsinhalten gegenüber Künstlern und Produzenten. Beide Seiten sind voneinander abhängig - da machen undurchsichtige Klauseln in Verträgen keinen Sinn.


Lizenzrechte, extreme Gewinne und Machtgehabe sind destruktive Elemente zwischen Künstler und Agentur. Selten wird „offen und fair“ gehandelt.


Private Interessenten sprechen mich direkt an - gemeinsam realisieren wir Projekte.


Audio- und Sprachproduktionen gegenüber Schulen, Privatpersonen und gleichgesinnten Einrichtungen steht Radio K.R.E. offen gegenüber. Sprechen Sie uns einfach an.


Weitere Informationen erhalten Sie über Kontakt uns mit.


© 2021 Agenturfoto Jens Kelting

über Jens Kelting…


1994 kam Jens Kelting 5 Jahre nach Gründung der Einrichtung in das junge Team von Radio K.R.E.


Der Sender wurde vom Kreis Pinneberg getragen und verfügte bereits über eine umfangreiche Grundausstattung in Form von Mischpult, Plattenspieler und zahlreichen Tonträgern. Eine für damalige Verhältnisse nennenswerte Leistung.


Jens Kelting brachte zu diesem Zeitpunkt neue, innovative Ideen in das Team - begründet auch durch berufliche Tätigkeiten im Bereich der Nachrichtentechnik. Das Radio wurde vom Kreis finanziert - und so war hochwertige Radiotechnik kaum bezahlbar.


Entwicklungen

Entstanden aus dem Bedarf wurden Kopfhörerverstärker mit Intercom, Telefonhybrid zur Anbindung der hauinternen Telefonleitung - sowie weitere, nützliche Geräte entworfen. Das aus mehreren „echten“ Handwerken bestehende Team setze diese Ideen Gemeinschaftlich in die Praxis um. Der erste Pegelmesser im Studio war ein LED Nachbau des bekannten RTW 1206D (mit etwas weinger Segmenten).


Die Einführung eines computergestützten Tonträgerarchives mit der DOS-SOFTWARE F&A gehörte ebenfalls mit Unterstützung des Kollegen Udo Führer zu innovativen Ideen. Ein einfacher 386er PC (für heutige Verhältnisse Museumsklasse) sorgte für benötigte Hardware. Monitor und Zubehör wurden von einem einem befreundeten Kollegen gespendet. Diese Datenbank ist bis heute im Einsatz.


Umzug Studio

1997 stand der Umzug in das neue Studio bevor. Während der Umbauphase wurden die gesamten Tonträger in das Archiv eingegeben. Die gesamte Studiotechnik erfuhr einen kompletten Umbau auf

Stereo-Ton. Diese Arbeiten setzte das Team in Eigeninitiative und zahlreichen Arbeitsstunden um.


Zusammen mit Ralf Schmidt, Udo Führer und Matthias Fröse war Jens Kelting einer der engagierten Techniker. , der mit dem Team Bedarf erkannte, Schaltungen entwarf und die komplette Neugestaltung übernahm. Aus diesem Fundus entstanden auch die zahlreichen Downloadangebote dieser Webseite.


Urheberrecht unserer Unterlagen

Der Vorwurf der „Plagiate“ in unseren Schaltungsunterlagen und DIY-Vorschlägen konnte schnell wiederlegt werden. Ordner mit Konstruktionszeichnungen belegten die Echtheit unserer Dokumente und vorhandene Rechte an den Ausarbeitungen.


Fachlich gesehen ein Ritterschlag für Kelting - der es allerdings gelassen sieht. „Wo liegt das Problem - wenn professionelle Firmen nicht akzeptieren - das wir eigene Schaltungsunterlagen aus unserer Feder kostenlos weitergeben…“


Mit dieser Intension wurde seit Beginn unserer Webseite im Jahr 2004 kontinuierlich an der Bereitstellung kostenloser Hilfestellungen für gleichgesinnte einrichtungen gearbeitet.


Dabei erreichten uns oftmals Anfragen bekannter Hersteller, ob wir in diesem Rahlen auch Konstruktionen anbieten würden. Da unsere Einrichung keine kommerziellen Zwecke verfolgt, haben wir diese Anfragen abgelehnt.


Konstruktionsarbeit ist aufwending, kreativ und daher kostspielig. Welchen Grund sollte es geben, Unternehmen unsere Ideen für ein Taschengeld zu verkaufen - oder interne Geheimnisse zur Konstruktion mitzuteilen. Daher gingen diese Betriebe leer aus.


Moderation, Veranstaltungen und Organisation

2006 wurde auf dem ersten Kinderkulturfest der Stadt Elmshorn ein gläsernes Studio eingerichtet. Kelting verfolgte mit dieser Idee den hausinternen Klinik-Sender der Bevölkerung näher zu bringen.


Mit Unterstützung der Elmshorner-Nachrichten kam Radio K.R.E. mit seinen „jungen“ Moderatoren des Kinderkulturfestes in die „Schlagzeilen“.


Unter seiner Federführung und umfangreicher Unstürtzung aus dem gesamten Radioteam fand das „mobile“ Studio in den Jahren 2008, 2010 und letztmalig 2012 statt. Die öffentliche Akzeptanz von Radio K.R.E. wurde damit massgeblich für das Klinikum Elmshorn gefördert.


Als Besonderheit stellten die VHH (Vereinigte Verkehrsbetriebe Holstein) uns 2010 und 2012 kostenlos einen Linienbus zur Verfügung. Damit war die Sensation perfekt.


Dem Kinderkulturfest wurde mit dem „Radiobus“ ein bis dahin beispiellose Attraktion beschwert. Das Highlight bildete der zweimalige „LIVE-STREAM“ in das Internet mit Hilfe befreundeter Radiostationen.





Umdenken ist angesagt…


Als Patientenradio fallen zahlreiche Interessenegruppen weg.


Wir haben es schwer, gegen moderne Programme zu senden. Samrtphone, Tablet und zahlreiche Streamingdienste machen uns das Leben schwer.


Für mich eine schwere Aufgabe, das programmangebot endgültig einzustellen und nach 32 Jahren Radio K.R.E. endgültig das AUS zu beschliessen.


Die Corona Pandemie machten und die Jahre 2020 und 2021 sehr schwer - denn Sendungen mit Mitarbeitern gab es praktisch nicht mehr. Zutrittsbeschränkungen im Klinikum machten einen realen Sendeablauf unmöglich.


Hinzu kommt das schwindende Interesse neuer Mitarbeiter, denn Jugendliche streben nach mehr. Influencer, Youtube.-Star und viele (eigentlich als mehr virtuell-märchenhafte Karrierewünsche nach Gebrüder Grimm)Zukunftsvisionen lassen einen Patientenfunk langweilig erscheinen.


Norddeutschland ist erfahrungsgemäss das absolute Schlusslicht - geht es um öffentliche Medien.

Damit meine ich nicht die typischen „Öffenen-Kanäle“ sondern Projektarbeiten an Schulen.


Nach zahlreichen Kontaktaufnahmen zu Elmshorner Schulen haben wir aufgegeben, unser Studio

für Schüler und Schulen in Absprache mit dem Klinikum bereitzustellen.